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<pre>Bei drei Spielen habe ich mir ganz intensiv die Frage gestellt, ob wir viele oder wenige Tore zu sehen bekommen werden. Die Partie zwischen Wolfsburg und Stuttgart habe ich mir zuerst herausgepickt.  <p> Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein beschäftigt sich mit der Partie des Schlusslichts Schalke gegen den FC Köln. Auf den ersten Blick eine klare Angelegenheit, vor allem weil die Könisblauen in den letzten elf Spielen nur einmal punkten konnten. Sechs Tore in diesem Zeitraum zeigen die halbe Problematik auf, denn die Knappen weisen die schlechteste Defensive und Offensive auf.  <p>  Die hier in Empfang genommene Quote von 2,67 hatte die Verluste der beiden weniger einträglichen Alternativen zu weiten Teilen wieder eingespielt. <p> In Anbetracht der zuletzt gegen Mainz, Freiburg und Wolfsburg fruchtlos bestrittenen Matches nimmt die Flaute vor allem daheim zunehmend bedenkliche Formen an — der letzte Heim-Treffer im Olympiastadion liegt mittlerweile schon über 300 Minuten zurück. <p>  Doch dieser Erfolg wird rasch abgehakt sein, denn am Samstag wartet die nächste Aufgabe. Leipzig muss auswärts beim Ex-Klub seines Erfolgstrainers ran. Noch in der vergangenen Saison saß Hasenhüttl in Ingolstadt auf der Trainerbank. Man darf gespannt sein, wie die Fans ihren ehemaligen Erfolgscoach empfangen werden.  </pre>


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<pre>Es bleibt abzuwarten, ob Leverkusen die Abschlussschwäche endgültig abgelegt hat oder das Torfestival nur eine Eintagsfliege war. Die Partie in Ingolstadt, in der Schmidt auf den rotgesperrten Sebastian Boenisch verzichten muss, wird darüber Aufschluss geben.  <p> So sind die Hamburger mit den aktuell zu Buche schlagenden 17 Zählern auf einem vereinsinternen Tiefpunkt angelangt: In keiner der zuvor auch nicht durchweg ruhmreich absolvierten 54 Spielzeiten hatte das einstige Gründungsmitglied in den ersten 24 Runden derart wenig zu Stande gebracht.  <p>  Zwischen Köln und Freiburg hingegen könnte es in meinen Augen anders ablaufen. Der FC ist noch nicht abgestiegen, genau das aber könnte am Wochenende passieren. Schon seit Monaten stellt er den schlechtesten Angriff, der erst 24 Mal getroffen hat. <p> Am zehnten Spieltag steigt in Dortmund der deutsche Clasico schlechthin, der BVB empfängt den Rekordmeister! in der Tabelle könnte dieses Match durchaus für Veränderungen sorgen, zudem mit Hoffenheim gegen Leverkusen gleich der nächste Kracher wartet. <p>  Alexander Rosen erklärt im @SPORT1_Dopa, was Julian Nagelsmann so außergewöhnlich macht @achtzehn99 https://t.co/nXElyf94fc  </pre> 


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<pre> Der VfL Wolfsburg empfängt mit Mainz 05 das Sensationsteam der vergangenen Wochen! Mit einem derartigen Vorpreschen der Svensson-Elf hätten wohl nur die wenigsten gerechnet, doch nun darf sich der Verein aus der Karnevalsstadt berechtigte Hoffnungen auf einen Europacup-Startplatz machen.  <p> Seit mittlerweile vier Spielen müssen die Berliner auf einen Sieg warten. Zuletzt gab es gegen Freiburg ein eher enttäuschendes Remis vor eigenem Publikum, davor eine beachtliche Nullnummer auswärts beim FC Bayern sowie die Niederlagen gegen Mainz und Schalke.  <p>  Es ist damit zu rechnen, dass sich die Bayern für die 1:4-Auswärtsniederlage zu Saisonbeginn revanchieren wollen. <p>  Nachdem in den letzten fünf Runden lediglich ein Sieg gelang, wäre ein reibungsloser Endspurt eine echte Sensation; aktuell droht das Schlusslicht nicht einmal mehr in der Rückrunde die für den Klassenerhalt maßgebliche 20-Punkte-Marke zu knacken. <p>  Feuerte zuletzt insbesondere die SGE oftmals aus allen Rohren, wurden die Fans zudem auch schon in acht der letzten elf direkten Duelle mit mindestens drei Treffern in Hochstimmung versetzt.  </pre>


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<pre> Eine Belohnung soll im Duell mit Bayer Leverkusen her. Ein Unterfangen, das alles andere als leicht wird. Der Direktvergleich spricht eindeutig gegen den Gastgeber. Hoffenheim hat lediglich zwei der insgesamt 17 BL-Aufeinandertreffen gewinnen können und kassierte gleich 13 Niederlagen. Im letzten Duell hatte die TSG aber mit 3:0 klar die Oberhand.  <p> So scheiterten die Angriffsbemühungen in der ersten Halbzeit oftmals schon an dem Versuch, den Ball an den ungedeckten Mitspieler zu bringen — folgerichtig war dann auch die spät gestartete Aufholjagd von etlichen Zufälligkeiten geprägt.   <p> Zumal der SC Freiburg die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft im bisherigen Saisonverlauf ist und keinen der letzten fünf Auftritte in der Fremde gewinnen konnte. <p>  Hatten die Blau-Weißen im Herbst bereits gegen die Bayern einen 0:2-Rückstand aufgeholt, wurde kürzlich auch den Dortmundern ein verdienter Zähler abgeknöpft — der aktuell auf Rang zwei geführten Werkself ging es schon im September sogar vollends an den Kragen (2:1).  <p> Mit dem fulminanten 3:0-Auswärtserfolg in Frankfurt befindet sich Hertha BSC plötzlich wieder im Rennen um die Europa League. Sollte der FC Bayern erwartungsgemäß das Finale im DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt gewinnen, dann reicht Platz sieben für das internationale Geschäft.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde sind nun jedenfalls gespannt, wie die Mannschaft mit den Erlebnissen der vergangenen Tage umgehen wird.  <p> Die Fans können sich auf eine packende Partie freuen, in der sich die Heimstärke von Hertha BSC als entscheidender Faktor, zumindest laut Meinung der Wettanbieter, erweisen könnte. Die „Alte Dame“ gilt als Favorit auf den Sieg und musste vor eigenem Publikum nur eine einzige Niederlage einstecken.  <p>  Namentlich war sicherlich nicht damit zu rechnen gewesen, dass der kleine Kantersieg sogar der Höhe nach berechtigt war: Mit einer in der Zentrale bombensicheren Defensive und kaltschnäuzig ausgespielten Standards ließ der HSV die Roten Bullen erstaunlich alt aussehen. <p>  Am Samstagabend (18:30 Uhr) ist Herthas Heimstärke wieder einmal gefragt. Am 2Spieltag der Bundesliga haben die Hauptstädter die Eintracht aus Frankfurt zu Gast, die nach einer bitteren Niederlage gegen Nachzügler Ingolstadt wieder in die Erfolgsspur zurück will.  <p> für Dardai bleibt die Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsauftritten weiter ein Rätsel, an dessen Lösung er aber auch irgendwie nur wenig Zeit investieren will. Er möchte im Saison-Finish lieber das fortführen, was seit Saisonbeginn bestens funktioniert: Die starken Auftritte im heimischen Oval.  </pre>


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